1989 begann die Umgestaltung eines Teils des alten Rheinhafens zu einem Bürostandort erster Güte. Heute ist das Gebiet des MedienHafens Düsseldorfs trendigstes Quartier mit einer bunten Mischung aus Büros und lebhafter Gastronomie. Insbesondere die schiefen Türme von Frank O. Gehry – auch „tanzende Bürotürme genannt – rufen einen wahren Architekturtourismus hervor.
Das weiße Haus spiegelt sich im Metall des Nachbarhauses wieder, so dass die Linien, Schatten und Lichtreflexe, die kommen und schwinden, den Charakter der „tanzenden Bürotürme“ unterstreichen. Der Architekt Frank O. Gehry verfolgt mit seiner ungewöhnlichen Architektur eine Vision von Raumgestaltung und Raumerleben, die gleichermaßen Kreativität erfordert und freisetzt.
Dieses elegante Gebäude erweckt den Eindruck als würde es über dem umliegenden Park wie auf einer Fähre über einen See schwimmen. Seine Silhouette, einem großen blauen Schiff ähnelnd, sticht durch die elegante zeitgenössische Optik aus der Genfer Landschaft hervor und verbindet mit ihrer klaren Linie viele technologische Innovationen.
Die Architekten Rino Brodbeck und Jacques Roulet reichten ihr Projekt "Chic" Planète " beim WMO Wettbewerb für die Gestaltung eine neue Zentrale in 1993 ein. Im Jahr 1999 wurde ihr Projekt verwirklicht und das Gebäude errichtet.
Aluminium, Glas, Stein und Beton sind die wichtigsten Materialien in einer ausgewogenen Kombination aus dem größtmöglichen Lichteinfall und der optimalen Wärmespeicherung bzw. Kühlung. Die Verwendung von sowohl innovativen als auch traditionellen Techniken bei der Energieeinsparung, spiegelt das Engagement der WMO beim Umweltschutz und der rationellen und sparsamen Verwendung von Energie wieder.
Von der Cafeteria auf der obersten Etage genießen die Besucher einen herrlichen Blick über Genf.
Der Bau der Doppelturmanlage wurde im Jahr 2000 begonnen und 2005 fertig gestellt. Entstanden ist es aus einem im Architekturwettbewerb siegreichen Entwurf der Arbeitsgemeinschaft Wäschle Wüst und des Ateliers Max Dudler.
Das Hochhaus ist zurzeit das zweithöchste Gebäude der Stadt Zürich. Mit dem Bau des Sunrise Towers ging in Zürich eine hochhausfreie Ära zu Ende: Zwanzig Jahre hatte der Stadtrat zuvor keine Hochhäuser mehr bewilligt.
Das Gebäudeinnere ist modern im skandinavischen Stil eingerichtet. Die Möbel der Kantinen und Lounges stammen vom dänischen Designer Arne Jacobsen.
Der Kista Science Tower (zu dt. „Kista Wissenschaftsturm“) ist mit einer Höhe von 117,2 Metern (156 Meter unter Berücksichtigung der Antenne auf dem Dach) das höchste Gebäude in Stockholm (Schweden). Er ist das Wahrzeichen des Stadtteils Kista im Nordwesten der schwedischen Hauptstadt. Mit der Tiefgarage zählt der Turm 33 Stockwerke und beherbergt ferner den schnellsten Aufzug Schwedens (5 bis 6 m/sec).
Der Kiste Science Tower wurde 2003 fertig gestellt und war bis zur Beendigung des Turning Torso Gebäudes in Malmö (2004) das höchste Gebäude in Skandinavien.
Der Architekt Lord Norman Foster hat das 180 Meter hohe Bürohochhaus mit 41 Etagen entworfen. Der kreisförmige Grundriß hat einen Durchmesser von knapp 50 Metern. Durch die Formgebung bedingt, vergrößert er sich bis zum 16. Stockwerk auf 56,50 Meter und verjüngt sich wieder zur Spitze hin. Die runde Gestalt macht den Turm stromlinienförmig und verringert den enormen Druck, den der Wind bei Hochbauten auf Tragwerk und Fassade ausüben kann.
Für den Bau wurden 10.000 Tonnen Stahl verwendet. Das Tragwerk setzt sich aus ineinander verschlungenen Helixsträngen, einer Art Schlauchgeflecht, zusammen. Die Verkleidung besteht aus dreieckigen und rautenförmigen Glaselementen. Besonderen Wert legten Bauherr und Architekt auf die Energieeffizienz. Der Turm soll nur die Hälfte der Energie eines herkömmlichen Hochhauses verbrauchen.
Das modern-expressionistisch gestaltete Sydney Opera House, erbaut 1973, ist eine der weltweit bekanntesten Stätten für darstellende Künste. Es wurde vom dänischen Architekten Jørn Utzon konzipiert, der im Jahr 2003 mit dem Pritzker-Preis, der höchsten Ehrung für Architektur, ausgezeichnet wurde. Das Sydney Opera House ist sein Meisterwerk. Das Opernhaus wurde im Jahr 2007 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Das markante Dach besteht aus Reihen von ineinander greifenden, gewölbten "Muscheln", gebaut auf einer großen Plattform und umgeben von einer Terrasse, die als Fußgängerbereich dient. Die Oper wird von 588 Betonpfeilern gestützt, die 25 Meter unter dem Meeresspiegel verankert sind. Die Stromversorgung entspricht der einer Stadt mit 25.000 Einwohnern und ist durch 645,5 Kilometer an elektrischen Kabeln sichergestellt.
Im Widerspruch zum Namen, beherbergt das Gebäude mehrere Säle und nicht nur eine einzige Oper. Das Sydney Opera House ist der Ort für Aufführungen der Opera Australia, des The Australian Ballet, der Sydney Theatre Company und des Sydney Symphony Orchestra, sowie Gastgeber vieler Wanderproduktionen der verschiedensten Genres und zudem eine wichtige Touristenattraktion.
Dieses charakteristische Gebäude von internationaler Bedeutung wurde vom Architekten Kevin Roche, Gewinner des Pritzker Awards, entworfen. Das Atrium mit der beindruckenden gebäudehohen Glasfront bietet seinen Besuchern einen Panoramablick auf den Fluß Liffey, das Stadtzentrum von Dublin und die Wicklow Mountains.
Das zeitgenössische Gebäude des 21. Jahrhunderts wurde entworfen, um den höchsten Standards im Bezug auf Umweltverträglichkeit der Baustoffe zu entsprechen.